05.11.2020

„ZOOM Rostock“ – Studierende machen selber Fernsehen

18. Auflage des Universitätskurses startet als Hybridseminar

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Mit dem Gemeinschaftsprojekt des Instituts für Medienforschung der Universität Rostock und des Rostocker Offenen Kanals Fernsehen (rok-tv) der Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern wird den Rostocker Studierenden ein praxis- und teamorientiertes Seminar angeboten. Dieses stellt vor allem die Kommunikation mithilfe neuer Medien sowie Kreativität in den Mittelpunkt und gibt die Möglichkeit, mit kritischem Blick kulturelle Aspekte der Hansestadt aus einer anderen Richtung zu beleuchten. Hierbei sind der Fantasie kaum Grenzen gesetzt.

Ziel dieser Veranstaltung ist es, in Gruppenarbeit Ideen für Fernsehbeiträge zu entwickeln, diese dramaturgisch aufzubereiten und medial umzusetzen. Hierfür werden die Grundlagen der Arbeit für das Medium Fernsehen und Video vermittelt: Recherche, Beitragsplanung, Kamera, Ton, Schnitt, Text und Moderation. Am Ende des Praxisseminars wird aus den Beiträgen eine Fernseh-Magazinsendung zusammengestellt, die im Programm von rok-tv ausgestrahlt und auf der Homepage der Universität Rostock und in der Mediathek der Medienanstalt M-V online abrufbar sein wird.

Zur tatkräftigen Unterstützung ist neben den Mitarbeitenden des Offenen Kanals, die Schnitt- und Kamerakurse anbieten, auch der wissenschaftliche Mitarbeiter und Seminarleiter Benjamin Hujawa anwesend, der mit Theoriestunden zu Filmtechniken und Beratung bei organisatorischen Fragen zur Seite steht.

Als Hybridseminar, mit Start am 5. November 2020, werden die Lehrinhalte online mit aufgezeichneten Chats und Video-Tutorials vermittelt, ebenso wird die Kommunikation organisiert. Dennoch wird unter Einhaltung aller gebotenen Hygienemaßnahmen auf Präsenz zum Austausch über Projektergebnisse und kleinere Workshops bei rok-tv, auch auf Wunsch der Studierenden nicht gänzlich verzichtet.

Die Beiträge aus den vergangenen Seminaren können in der Mediathek: https://mmv-mediathek.de/sendungen/94-zoom-rostock.html angeschaut werden.

Institut für Medienforschung Universität Rostock: http://www.imf.uni-rostock.de/