Lexikon

Fachbegriffe der Medien

Je umfassender unsere Medienwelt, desto komplexer ihre Sprache. Und fast täglich scheinen neue Begriffe hinzu zu kommen. Was ist ein „Account“ und wer ist ein „Adden“? Was steckt hinter den Abkürzungen DSL, FSK, https, SSL und USK? Was will das „Duale Rundfunksystem“ und welche Angebote hält eine „Mediathek“ vor? Die hier vorliegenden rund 200 Einträge erklären kurz die wichtigsten Begriffe sowohl für Einsteiger als auch für Vielsurfer.

RAM = Random Access Memory

Aus dem Engl. kommend bedeutet es "Speicher mit wahlfreiem Zugang“.

Die Hardware RAM ist ein Arbeitsspeicher.

Raub-Kopie

Eine urheberrechtswidrig hergestellte (oder aus dem Internet "gezogene") Kopie  eines digitalen Datenträgers (z.B. CD, DVD, einzelne Lieder, Filme). Vgl. dazu Urheberrecht.

Router

Ein Router hat die Aufgabe, zwei räumlich getrennte Netzwerke über eine Telekommunikationsleitung miteinander zu verbinden. Er wird beispielsweise benötigt, wenn zwei oder mehrere Computer im selben Haushalt denselben Internetzugang nutzen sollen.

RSS = Really simple syndication

Die engl. Abkürzung bedeutet etwa "einfache regionale Verbreitung". Es handelt sich hierbei um ein Format, das Inhalte automatisiert liefert  (vgl. mit einem Nachrichten-Ticker).

Rundfunk-Staats-Vertrag

Der Staatsvertrag für Rundfunk und Telemedien ist ein Vertrag zwischen allen sechzehn deutschen Bundesländern zur bundesdeutschen Regelung des Rundfunkrechts. Der erste RStV entstand Ende der 80-er Jahre und regelte erstmals die rechtliche Grundlage des dualen Rundfunksystems. Seitdem wurde der Staatsvertrag in zahlreichen Rundfunkänderungsstaatsverträgen (kurz RÄStV) aktualisiert.

Schließen