Fachbegriffe der Medien • D

Wissen Sie was Filesharing ist?
Oder was die Abkürzung MMORPG bedeutet?
Was findet man in einer Mediathek?

Viele Wörter in der Medien-Welt sind kompliziert.
In diesem Lexikon werden sie erklärt.


DECT

DECT ist eine Abkürzung.
Sie steht für digital verbesserte schnur-lose Tele-Kommunikation.
Das heißt:
Man hat ein Telefon ohne Kabel.
Oder mehrere.
Und man hat eine Basis-Station.
Da wird das Telefon aufgeladen.
Die Telefone und die Basis-Station sind miteinander verbunden.
Dabei entsteht Strahlung.
Aber:
Bei neueren Telefonen ist die Strahlung nur niedrig.
Sie ist nicht gefährlich für die Gesundheit.

DSL = Digital Subscriber Line

DSL ist eine Internet-Technik.
Diese Technik ist sehr schnell.
Die Daten werden über Kupfer-Adern im Telefon-Netz verschickt.

DVB

DVB ist eine englische Abkürzung.
Sie steht für Digital Video Broadcasting.
Übersetzt heißt das: Digitaler Fernseh-Rundfunk.
Über DVB kann man Daten übertragen.
Es ist Digital-Fernsehen.

DVD

DVD ist die englische Abkürzung für Digital Versatile Disk.
Übersetzt heißt das: Digitale vielseitige Scheibe.
Auf DVDs werden Filme gespeichert.
Oder Computer-Spiele.
Man kann sie mit einem DVD-Player abspielen.
Man kann viele Daten auf einer DVD speichern.
Aber:
Sie darf nicht zerkratzen oder schmutzig werden.
Dann kann man sie nicht mehr abspielen.

Dashboard

Dashboard ist. das englische Wort für Armaturen-Brett.
Eigentlich hat man ein Armaturen-Brett im Auto.
Dort wird zum Beispiel die Geschwindigkeit angezeigt.
Oder die Temperatur.
Aber:
Auch am Computer gibt es ein Dashboard.
Auf dem Dashboard wird angezeigt:
Wie kann ich eine Seite benutzen?
Wie kann ich sie verwalten?
Ein Dashboard gibt es zum Beispiel in Foren und Blogs.

 

Denial-of-Service (DoS)

Die Abkürzung für Denial-of-Service ist DoS.
Übersetzt heißt es Verweigerung des Dienstes.

DoS sind Bot-Netze.
Das heißt:
Mehrere fern-gesteuerte Computer sind zu einem Netzwerk zusammen-geschlossen.
Sie greifen zum Beispiel E-Mails an.
Sie überlasten das Netz.
Dann kann man keine E-Mails mehr bekommen oder verschicken.

DDos heißt:
Es greifen viele fern-gesteuerte Computer gleichzeitig an.

Denk-Spiel

Denk-Spiele sind Computer-Spiele.
In diesem Spielen muss man Denk-Aufgaben lösen.
Man muss sich konzentrieren.
Und man muss Dinge in die richtige Reihenfolge bringen.

Desktop

Desktop ist das englische Wort für Schreibtisch-Platte.
Der Desktop ist die Arbeits-Oberfläche von einem Computer.
Schließen Sie alle Programme.
Das, was Sie jetzt sehen, ist der Desktop.

Dialer

Dial heißt auf Englisch wählen.
Zum Beispiel:
Sich ins Internet einwählen.
Dialer sind Einwahl-Programme.
Sie wählen sich über teure 0190-Nummern oder 0900-Nummern ins Internet ein.
Ohne dass der Nutzer oder die Nutzerin es merkt.
Das kann sehr viel Geld kosten.

Digital-Radio

Digital-Radio heißt:
Man hört die Radio-Programme direkt über das Internet.
So kann man sehr viele verschiedene Radio-Programme hören.
Es gibt nur wenig Störungen.
Man kann die Sendungen in guter Qualität hören.
Politiker und Politikerinnen finden:
Bald soll es nur noch Digital-Radio geben.

Direkt-Nachricht

Man kann sich im Internet Direkt-Nachrichten schicken.
Zum Beispiel in einem Forum.
Oder bei Facebook und Instagram.
So kann man sich mit anderen Nutzern und Nutzerinnen der Seiten schreiben.
Die Nachrichten kann nur eine Person lesen.
Die Person, an die ich geschrieben habe.
Sonst kann niemand mitlesen.

Domain

Domain ist Englisch.
Übersetzt heißt es Bereich.
Die Domain ist ein Teil der Internet-Seite.
Es ist der letzte Teil, ganz am Ende der Internet-Seite.
Also zum Beispiel:

  • .de
  • .org
  • .com
  • .shop

Also zum Beispiel: 

https://medienkompetenz-in-mv.de

Die Domain .de steht für Deutschland.

Download

Download ist das englische Wort für herunter-laden.
Es bedeutet:
Man lädt sich Daten aus dem Internet auf den eigenen Computer.
Zum Beispiel 

  • Computer-Spiele
  • Musik
  • Filme
  • Computer-Programme

Manche Downloads kosten Geld.
Andere sind kostenlos.

Duales Rundfunk-System

In Deutschland gibt es verschiedene Radio-Sender und Fernseh-Sender.
Manche Sender nennt man öffentlich-rechtliche Fernseh-Sender.
Das sind zum Beispiel:

  • ARD
  • ZDF
  • 3sat
  • arte
  • mdr

Diese Fernseh-Sender bekommen Geld vom Staat.
Sie bekommen Gebühren von den Zuschauern und Zuschauerinnen.
Davon machen sie ihr Fernseh-Programm.

Dann gibt es private Fernseh-Sender.
Das sind zum Beispiel:

  • RTL
  • Sat.1
  • VOX

Sie machen viel Werbung in ihren Sendungen.
So verdienen sie Geld.
Davon machen sie ihr Fernseh-Programm.

Das heißt:
Es gibt öffentlich rechtliche Fernseh-Sender.
Und private Fernseh-Sender.
Das beides zusammen nennt man duales Rundfunk-System.