Technische Medienberatung

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Sicherheit im Internet ist wichtig.
Dazu gehört auch der Schutz vor Viren.

Was sind Viren?
Viren sind kleine Computer-Programme.
Sie schaden den Computern.
Zum Beispiel:
Sie zerstören den Computer.
Oder:
Sie senden die Daten auf dem Computer weiter.
Zum Beispiel Bank-Daten.

Computer-Viren nennt man auch Spy-Ware.
Das ist Englisch und heißt:
Der Computer wird ausgespäht.

Oder man nennt sie Trojaner.
Weil der Virus getarnt wird.
Durch ein anderes Programm.
So wie ein trojanisches Pferd.

Darum ist wichtig:
Die Daten auf dem Computer müssen gut geschützt sein.

Wie geht das?
Man braucht dafür Schutz-Software.
[Software ist ein englisches Wort für ein Computer-Programm.]
Man braucht Programme zum Viren-Schutz.
Diese Programme nennt man Firewall.
Firewall ist Englisch.
Übersetzt heißt das: Brand-Schutz-Mauer.

Diese Programme sind wichtig.
Aber:
Man muss sich auch noch auf andere Arten schützen:

  • Daten müssen inhaltlich korrekt sein und vom angegebenen Urheber stammen.
  • Daten können nur durch Befugte in zulässiger Weise modifiziert (geändert, gelöscht) werden.
  • Möglichen Modifikationen der Daten durch technische Funktionsstörungen wird vorgebeugt.
  • Auf Daten können nur Befugte entsprechend ihren Rechten jederzeit zugreifen.
  • Die Funktionalität des IT-Systems (IT) ist nicht beeinträchtigt. Die Systeme sind revisionsfähig.

Bei der Umsetzung dieser allgemeinen Anforderungen an die Datensicherheit kann auf zwei Dokumente zurückgegriffen werden:

IT-Grundschutzhandbuch (IT-GSHB) des deutschen Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), Bundesdatenschutzgesetz (BDSG), Anlage zu § 9 Satz 1.

www.bsi.bund.de
www.datenschutz-mv.de
www.datensicherheit.de

Empfehlungen zur Sicherheit in mobilen Netzen:

www.bsi-fuer-buerger.de
www.handysektor.de