Reality-TV – was davon ist tatsächlich echt?

Beschreibung

Fernsehen spielt im Medienalltag von Kindern eine zentrale Rolle. Es dient ihnen als
Orientierungshilfe für die Persönlichkeitsentwicklung. Hier finden sich Lebensentwürfe, Vorbilder und Idole, Rollenbilder, Werte, Normen sowie Moralvorstellungen. Es werden Beispiele für zwischenmenschliche Beziehungen sowie Verhaltens- und Kommunikationsmuster oder auch Lösungen für Alltagsprobleme geboten. Die Fernsehvorlieben der Kinder sind grundsätzlich breitgefächert und verschiedenen Kinder- oder auch Erwachsenenprogrammen zuzuordnen. So zählen „Erwachsenen“-Sendungen wie Mitten im Leben, Berlin Tag und Nacht,
XDiaries, Familien im Brennpunkt, Dschungelcamp oder Deutschland sucht den
Superstar
zu den Fernsehinteressen von Kindern. Diese sogenannten
Reality-TV-Sendungen (dt. Realitätsfernsehen) sind mit geringen Etats produzierte Sendeformate, die Zuschauende durch Unterhaltung und Information an sich binden
wollen. Je nach Untergattung werden Realität und Fiktion in unterschiedlichen
Verhältnissen miteinander vermischt. Anstatt die Wirklichkeit abzubilden, wird eine Realität inszeniert. Die Sendungen folgen einem vorgeschriebenen Ablauf. Für das junge Fernsehpublikum sind diese Sendungen als bedenklich einzustufen. Die Charakteristika des Formates. Reality-TV und die dort verwendeten stilistischen Mittel erschweren es Kindern, zwischen Fiktion und Realität zu unterscheiden. Durch die Anknüpfung an reale Situationen und zugespitzte Konflikte, durch vermeintlich „reale“ Charaktere, Fortsetzungsgeschichten, Dramatisierung und Inszenierung von Spannungsmomenten besteht die Gefahr einer engen emotionalen Bindung an die Sendungen. Zu hinterfragende Meinungs- und Rollenbilder sowie ein verzerrter Blick auf die Realität, aber auch falsche Problemlösungsansätze können entstehen.

In diesem Angebot findet eine aktive, kritische und kreative Beschäftigung mit dem Sendungsformat Reality-TV statt. Die Schülerinnen und Schüler schauen „hinter die Kulissen“, lernen reale und fiktive Darstellungen zu unterscheiden, um eine Distanz zum TV-Format entwickeln zu können. Mögliche Wirkungen werden thematisiert.

Ziele

  • Kritische Auseinandersetzung mit dem eigenen Fernsehkonsum
  • Kennenlernen des Sendungsformates Reality-TV und dessen Charakteristika
  • Erkennen von Fiktion und Realität sowie deren Darstellung im Reality-TV
  • Entwickeln von Kriterien zur Unterscheidung von Fiktion und Realität
  • Kritisch-reflexive Auseinandersetzung mit der medialen Vorbildfunktion
  • Entwicklung instrumentell-qualifikatorischer Fähig- und Fertigkeiten
  • Entwicklung sozialer Kompetenzen

Fachbezug

Philosophieren mit Kindern, Religion, Deutsch, Sachkundeunterricht, Darstellendes Spiel

Medien | Medieninhalte

Fernsehen, Sendungsformat und Untergattungen von Reality-TV, mediale Realitätsbilder

Zielgruppe

Kinder ab 9 Jahren

Teilnehmerzahl | Begleitung

1 Klasse I 1 pädagogische Fachkraft und 1 Medienpädagogin bzw. -pädagoge

Ablaufform und -dauer

Projekt I 7 Einheiten von unterschiedlicher Dauer

Sozialform(en)

Plenum, Gruppenarbeit, Einzelarbeit

Methode(n)

Fernseh-Tagebuch, Erfahrungsaustausch, Filmanalyse und -produktion, Diskussion und Präsentation

Ablaufskizze

Einheit 1 – Vorbereitung – Mein Fernseh-Tagebuch (4 Wochen)

Die Kinder führen über einen Zeitraum von 4 Wochen ein Fernseh-Tagebuch
Tagebuch, in welchem sie – mit dem Versprechen, anonym bleiben zu können – ihre Fernsehnutzung dokumentieren. Das Fernseh-Tagebuch wird den Kindern sowie den Eltern erklärt.

Folgende Informationen sollten im Fernseh-Tagebuch erfasst werden:

  • Alter und Geschlecht
  • Lieblingsmedium
  • Technische Ausstattung in der Familie und im eigenen Kinderzimmer
  • Sendungsvorlieben (Genre, konkrete Sendungen, Lieblingssendung)
    - Inhalt und (Lieblings)Charakter der Lieblingssendung
  • Fernsehnutzung
    - Wieviel Zeit wird pro Tag vor einem Bildschirm verbracht?
    - Zu welcher Uhrzeit wird ferngesehen?
    - Gibt es eine Tageszeit, zu der hauptsächlich  ferngesehen wird?
    - Sieht das Kind allein fern, gemeinsam mit Familienmitgliedern oder  Freunden?
    - Könnte auf das Fernsehen verzichtet werden?

Einheit 2 – Vorurteile, Wünsche und Träume

Tag 1 Meine, deine, unsere Vorurteile

Die Klasse teilt sich in zwei Gruppen auf – begleitet von jeweils einer pädagogischen Fachkraft bzw. einer Medienpädagogin oder einem Medienpädagogen. In den Gruppen führt die jeweilige Fachkraft in das Thema ein. Hierfür findet im ersten Schritt eine Annäherung an den Begriff „Vorurteile“ statt. Wichtig ist es, eine altersgerechte Definition zu finden, um schließlich darüber diskutieren zu können (Materialien hierzu in der Rubrik Weiterführende Links und Literatur).

In der Gruppe diskutieren die Kinder schließlich folgende Fragen:

  • Was sind Vorurteile?
  • Woher kommen sie?
  • Was ist „dran“ an Vorurteilen?
  • Können Vorurteile vermieden werden?
  • Welche Vorurteile sind bekannt?
  • Welche Vorurteile haben die Kinder?

Die Diskussionsergebnisse werden schriftlich festgehalten. Für jede diskutierte Frage wird ein Plakat erstellt.

Zum Abschluss stellt jede Gruppe der jeweils anderen Gruppe ihre Ergebnisse vor. Die Gruppen-Erkenntnisse aus der Einführung und Diskussion werden zusammenfasst und der Tag reflektiert.

Tag 2  Meine, deine, unsere Wünsche und Träume

Wünsche und Träume werden nicht selten auf Fernsehsendungen projiziert. Die
Kinder setzen sich daher mit ihren Wünschen und Träumen auseinander: Was ist
ein Traum? Was ist ein Wunsch? Welche eigenen Wünsche und Träume haben die
Kinder? Was möchten sie einmal werden? Wie möchten sie leben? Wie können die
Wünsche und Träume der Kinder umgesetzt werden? Philosophiert wird in zwei
Gruppen. Anschließend beschäftigen sich die Kinder auf gestalterische Art und
Weise mit ihren Wünschen und Träumen. Hierfür eignen sich beispielsweise die
Gestaltung eines Plakates, eine Zeichnung, ein Comic oder die Produktion eines
kurzen Hörspieles oder Handyfilmes.

Tag 3 Reflexion und Auswertung

Zum Abschluss der Einheit werden alle Erfahrungen reflektiert und gewonnene
Erkenntnisse zusammenfasst, beispielsweise in einem Tafelbild.

Einheit 3 – Das Fernsehen und ich

Tag 1 Meine Fernsehnutzung – Erfahrungsaustausch

Die Kinder teilen sich in zwei Gruppen auf. In diesen berichten sie über ihre Fernsehnutzung (Grundlage: Fernseh-Tagebücher), besprechen Gemeinsamkeiten und
Unterschiede der Fernsehgewohnheiten und -vorlieben, benennen und beschreiben Vorbilder und Idole sowie deren Charakteristika und Besonderheiten. In einem zweiten Schritt werden die Lieblingssendung sowie Vorbilder und Idole der Kinder festgehalten. Dies wird kreativ umgesetzt (z.B. Plakat etc.). Wünsche und Träume, die mit den Sendungen verbunden werden, sollten in die Kinder-Werke einfließen.

Tag 2  Fernsehgenre bzw. Fernsehgattung

Nach einer kurzen Wiederholung des ersten Tages dieser Einheit lernen die Kinder,
verschiedene Fernseh-Genre zu unterscheiden und ihre Lieblingssendung einzuordnen. Fokus sollte auf die unterschiedlichen Reality-TV-Formate gelegt werden.
Die Klasse teilt sich in zwei Gruppen. In diesen stellen die pädagogischen Fachkräfte die unterschiedlichen Fernseh-Genres, deren Merkmale und aktuellen Beispiele (möglicher Bezug zum Fernseh-Tagebuch) vor. Anschließend werden die Genres in drei Kategorien eingeordnet: real (wirklich/echt), fiktiv (ausgedacht) sowie real und fiktiv.

In einer Reflexions- und Auswertungsrunde werden das Gelernte und die damit verbundenen Erfahrungen noch einmal zusammengefasst und reflektiert.

Einheit 4 – Reality-TV

Tag 1 – Sensibilisierung

Die Kinder setzen sich in dieser Einheit mit dem Sendungsformat Reality-TV und
dessen Untergattungen auseinander. Diese werden den Kindern vorgestellt, beispielsweise mit einer Power-Point-Präsentation oder durch das Zeigen von Sendungsmitschnitten. In zwei Gruppen werden die Fragen beantwortet: Was haben alle Gattungen gemeinsam? Wo finden sich Unterschiede? Was ist real und was fiktiv? Wie glaubhaft sind die Situationen und Informationen? Warum ist Reality-TV unterhaltsam?

Tag 2 – Stilistische Mittel des Reality-TV (ca. 1,5 h)

Vor allem die Verwendung bestimmter stilistischer Mittel im Reality-TV erschweren dem jungen Fernsehpublikum eine klare Trennung von Realität und Fiktion.
In Vorbereitung auf eine eigene Reality-TV-Sendung lernen die Kinder diese kennen. Es gibt eine Vielzahl an Reality-TV-Sendungen. Daher bietet es sich an, sich in den Gruppen auf wenige Beispiele zu konzentrieren, die den Kindern bekannt sind bzw. genutzt werden. Abschließend findet eine Auswertungs- und Reflexionsrunde statt.

Einheit 5 – Von der Idee bis zum eigenen Reality-TV

Tag 1  Einführung/Vorbereitung

1. Umgang mit der Kamera
Auf spielerische Art und Weise werden die Kinder mit der Kameratechnik vertraut gemacht: In Kleingruppen arbeitend, werden ihnen die Kamera und deren Funktionen gezeigt und erklärt. Sie selbst dürfen sich dabei ausprobieren und beispielsweise Start-, Stopp- und Zoomfunktion, verschiedene Perspektiven (Normal-, Frosch- und Vogelperspektive) sowie Einstellungsgrößen ausprobieren. Erste stilistische Mittel können hier angewendet werden. Die pädagogische Fachkraft steht unterstützend zur Seite.

2. Ideenfindung und Drehbuch
Kinder und Durchführende entscheiden gemeinsam, welchen Inhalt ihre Reality-TV-Sendung haben soll. Es können bekannte Sendungen nachgespielt oder auch eigene erfunden werden. Der gemeinsamen Ideenfindung folgt das Schreiben eines Drehbuches.

Mögliche zu klärende Fragen sind:

  • Welchen Inhalt soll die Sendung haben? Soll beispielsweise eine „Schul-Doku“ oder eine „Familien-Serie“ entstehen? Möchten die Kinder eine Reality-Show drehen oder eine Castingshow erfinden?
  • Wie viele Sendungen sollen gedreht werden?
  • An wen richtet sich die Sendung?
  • Welche Akteurinnen und Akteure werden benötigt?
  • Welche Charaktereigenschaften müssen sie haben/spielen?
  • Wie weckt man die Emotionen der Zuschauerinnen und Zuschauer?
  • Welche stilistischen Mittel sind einzusetzen?
  • Wie können dramatische Szenen erzeugt werden?
  • Wie hoch soll der reale bzw. fiktive (ausgedachte) Anteil in der Sendung sein?

3. Aufgaben- und Rollenverteilung
Die Rollen und Aufgaben der Agierenden (Regie, Darsteller, Ton, Licht, Kamera) werden verteilt.

Tag 2 und 3 Drehen

Die eigene Reality-TV-Sendung kommt „in den Kasten“. Die Kinder können ihre
Rollen üben, bevor die eigentliche Aufnahme mit der Kamera gemacht wird.
Wie viele Drehtage notwendig sind, ist von der Idee abhängig.

Tag 4 und 5  Sichten und Schneiden der Aufnahmen

Tag 6  Reflexion und Nachbereitung

Der fertige Film wird präsentiert und analysiert. Das Gelernte wird in einer offenen Runde wiederholt. Zudem erhalten die Kinder die Möglichkeit, das Erlebte zu reflektieren.

Einheit 6 – Elternveranstaltung

Das Projekt, die entstandenen Filmaufnahmen sowie die gemachten Erfahrungen
werden durch die beteiligten Schülerinnen und Schüler vorgestellt.

Einheit 7 – Reflexion und Auswertung

Zum Abschluss aller Einheiten findet eine Reflexions- und Auswertungsrunde des
Projektes und der damit verbundenen Erfahrungen aller Beteiligten statt. Die Erkenntnisse aus dem Projekt werden zusammengefasst und fotografisch bzw. filmisch dokumentiert.

Materialien und Technik

Gestaltungsmaterial, Beamer, Computer/Laptop, Kameras, Schnittprogramm (zum
Beispiel Windows Movie Maker), Video-Zusammenschnitte der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) zum Subgenre Scripted Reality zur Sendung Berlin Tag und Nacht.
Folgen 350-486 unter: http://fsf.de

Weiterführende Links und Literatur

Materialien zum Thema „Vorurteile“

Artikel Gute oder schlechte Vorurteile von Kai Hirschmann unter
www.helles-koepfchen.de

Sir Peter Ustinov Institut zur Erforschung und Bekämpfung von Vorurteilen
(Hrsg.) (2009): Kompetenz im Umgang mit Vorurteilen. VorurteilsbewusstesUnterrichten an Grundschulen
www.forum-interkultur.net

Film „Vorurteile“
Kostenpflichtig erhältlich unter www.filmsortiment.de

Informationen und Materialien zum Thema „Reality-TV“

Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen
http://blog.fsf.de

Fietze, Henning (2011): Schein & Sein – Inszenierte Wirklichkeit in Reality-TV &
Web2.0. Eine Handreichung für den Unterricht
. Hrsg. v. der Medienanstalt Hamburg / Schleswig Holstein. Hamburg
www.ma-hsh.de

Von Orde, Hieke (2012): Kinder, Jugendliche und Reality-TV. Eine Zusammenfassung ausgewählter Forschungsergebnisse
http://www.br-online.de

Bergmann, Anke/Von Gottberg, Joachim/Schneider, Jenny (2012): Scripted Reality
auf dem Prüfstand. Eine Studie. Teil 1: Scripted Reality im Spiegel einer exemplarischen Inhaltsanalyse
. Hrsg. v. der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (FSF). Berlin. http://fsf.de

Bergmann, Anke/Von Gottberg, Joachim/Schneider, Jenny F. (2013):
Scripted Reality auf dem Prüfstand. Eine Studie. Teil 2: Berlin – Tag & Nacht aus der Sicht junger Fans. Eine qualitative Befragung. Hrsg. v. der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (FSF). Berlin.
http://fsf.de

Lünenborg, Margreth/Martens, Dirk/Köhler, Tobias/Töpper, Claudia (2011): Skandalisierung im Fernsehen. Strategien, Erscheinungsformen und Rezeption von
Reality TV Formaten
. Schriftenreihe Medienforschung der Landesanstalt für
Medien Nordrhein-Westfalen. Band 65. Düsseldorf.
www.lfm-nrw.de

Mögliche Ansprechpartner und Kontakte

Der Rostocker Offene Kanal Fernsehen (rok-tv) der Medienanstalt M-V
Grubenstraße 47, 18055 Rostock
Telefon: (03 81) 4 91 98-98
Fax: (03 81) 4 91 98-99
E-Mail: info@rok-tv.de
Internet: www.rok-tv.de

Fernsehen in Schwerin (Offener Kanal der Medienanstalt M-V)
Dr.-Martin-Luther-King-Straße 1-2, 19061 Schwerin
Telefon: (03 85) 5 55 99 93
Fax: (03 85) 5 55 90 66
E-Mail: mail@fernsehen-in-schwerin.de
Internet: www.fernsehen-in-schwerin.de

Medientrecker (Film) der Medienanstalt M-V
www.medientrecker.de

Latücht – Film & Medien e.V.
Offene Medienwerkstatt
Bienenweg 1
17033 Neubrandenburg
Telefon: (03 95) 5 66 68 80
E-Mail: medienwerkstatt@latuecht.de
Internet: www.latuecht.de/mw/

RAAbatz Medienwerkstatt Mecklenburgische Seenplatte
Papenbergstraße 8
17192 Waren (Müritz)
Telefon: (0 39 91) 6 73 98 58 oder (01 60) 7 47 40 43
E-Mail: raabatz@raa-mv.de
Internet: www.raabatz.de

Filmbüro Mecklenburg-Vorpommern e.V.
Medienwerkstatt Wismar
Bürgermeister-Haupt-Straße 51-53, Haus 4
23966 Wismar
Telefon: (0 38 41) 6 18-4 00
E-Mail: medienwerkstatt@filmbuero-mv.de
Internet: www.filmbuero-mv.de/de/medienwerkstatt

Institut für neue Medien gGmbH Rostock
Geschäftsbereich Medienwerkstatt
Friedrichstraße 23
18057 Rostock
Telefon: (03 81) 2 03 54-0
Fax: (03 81) 2 03 54-00
E-Mail: medienwerkstatt@ifnm.de
Internet: www.ifnm.de

Anregungen für die Eltern- und Familienarbeit

Die erste Begegnung mit dem Sendungsformat Reality-TV findet oft im Familienkreis statt. Über einen kompetenten Umgang mit dem TV-Format sollten Eltern und auch Großeltern informiert und aufgeklärt werden. Die Vermittlung des nötigen Wissens über die Spezifika und Wirkungspotenziale des Reality-TV bietet Eltern die Möglichkeit zur Selbstreflexion. Sie können ihre Vorbildfunktion für eine kompetente Medienerziehung in der Familie erkennen und verantwortungsbewusst ausfüllen.


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